Montag, 26. Juli 2010

26.7.2010 Vollmond im Wassermann


Der heutige Vollmond befindet sich im Luftzeichen WASSERMANN, während die SONNE sich genau gegenüber im Feuerzeichen LÖWE aufhält. Aufgrund dieser Gegenüberstellung wird das Mond-Thema erhellt und kann bewusst gemacht werden. Der Konflikt auf der WASSERMANN–LÖWE-Achse (desssen Thema KREATIVITÄT ist) ist ein Konflikt zwischen Individuum (Löwe) und Gruppe /Gesellschaft (Wassermann), zwischen eigenem Willen (Löwe) und der gesellschaftlich-sozialen Notwendigkeit nach Veränderung und Erneuerung (Wassermann), zwischen einer kreativen Leistung oder lustbetonten Rolle im System (Löwe) und einer Suche nach kreativen Lösungen, die gegen das bestehende System und seine traditionellen Werte gerichtet sind (Wassermann).

Es ist auch die Spannung zwischen Ichverwirklichung /Ausleben von Emotionen und Trieben /Lust am Leben & Lieben / „Spaßgesellschaft“ – alles im bestehenden System - (LÖWE) und dem Bedürfnis nach Ausbruch aus dem bestehenden System, nach individueller Freiheit für ALLE, nach Chancengleichheit, Emanzipation und nach freien brüderlichen und schwesterlichen Beziehungen (WASSERMANN). Der Wassermann-Mond schwemmt Themen und Probleme von Außenseitern, Randgruppen und Minderheiten hoch, die nach Beachtung und Lösung schreien. Schwer zu handhaben sind die plötzlichen emotionalen „Auskoppelungen“, das Herausspringen aus Gefühlen, der plötzliche Umschwung von vorheriger emotionaler Nähe/Bindung nach emotionaler Kühle und Distanziertheit.

Was sagen uns die SABISCHEN SYMBOLE zu dieser Vollmond-Konstellation?

MOND 3° WASSERMANN
Ein Deserteur der Marine.

Schlüssel: Die Selbstverwirklichung des Einzelnen durch die entschiedene Ablehnung eines kollektiven Status, der unerträglich geworden ist.

In diesem Bild/ Symbol hat der Konflikt zwischen dem Einzelnen und dem Kollektiv bzw. dessen Werten, Zielen und Ritualen seinen Höhepunkt erreicht. Der Einzelne trifft hier eine Entscheidung und begeht „Fahnenflucht“. Er weigert sich, den Befehlen anderer zu gehorchen und die kulturellen und gesellschaftlichen Muster des Systems anzuerkennen. Mit dieser Entscheidung hat er „Farbe bekannt“, pfeift auf einen sozialen Status, ent-bindet sich von seinen kollektiven Pflichten („Bürgerpflicht“/ „Soldatenpflicht“), wird zum Außenseiter und oft auch zum „Vogelfreien“, kann aber dadurch die Individualisierung seines Bewusstseins verwirklichen. Die Selbstfindung und Selbstverwirklichung sind ihm wichtiger geworden als ein kollektiver Status, der für ihn unerträglich geworden ist. Mit dieser nicht mehr rückgängig zu machenden Entscheidung hat er den Prozess seiner Desozialisierung eingeleitet – heute wird so ein Mensch asozial genannt und hat den Freibrief des Außenseiters oder Ausgestoßenen. Er ist frei – zumindest von den Werten und Mustern des vorherrschenden Systems - und kann seine Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen – dem planetarischen Bewusstsein oder dem Universum – erfahren.

SONNE 3° LÖWE
Eine Frau mittleren Alters, das lange Haar fließt über ihre Schultern und ein jugendliches trägerloses Kleid.

Schlüssel:
Der Wille, der Herausforderung des Alters im Sinne der Verherrlichung der Jugendlichkeit in unserer modernen Gesellschaft zu begegnen.


Wir befinden uns am Anfang des Feuerzeichen LÖWE, wo der Weg der Individualisierung und Bewusstseinsbildung beginnt. Dane Rudhyar überschreibt diese Szene der ersten Löwe-Hälfte mit VERBRENNUNG, denn hier steigt die Energie vom Herzen zum Kopf, psychische / biologische Energie (Triebe etc.) dringt in den ego-kontrollierten Bewusstseinsbereich ein, der schwierige und gefährliche Prozess der Mentalisierung beginnt.

3° Löwe zeigt das Bild einer unabhängigen, selbst bewussten Frau, die sich weder durch biologische (Alter) noch durch gesellschaftliche Maßstäbe und Normen binden lässt. Wer diesen Tierkreisgrad mit persönlichen Planeten belegt hat, hat vielleicht auf der körperlichen Ebene eine Bindegewebsschwäche, ist von der genetischen Anlage her bindungsschwach – auch im sozialen Bereich. Aufgrund dieser Bindungsschwäche hat der Mensch aber die Möglichkeit, unabhängig von den Maßstäben der Gesellschaft, der jeweiligen Mode oder den Gebräuchen eines bestimmten Lebensalters sich neu zu orientieren, sich neue Handlungsideale zur Ausrichtung zu suchen, sich vielleicht auch das Recht auf Jugenderfahrungen zu gönnen, die ihm früher vorenthalten worden sind.

Ebenso wie bei 3° Wassermann weigert sich auch hier bei 3° im Löwen das Individuum, mit den Maßstäben seines Systems konform zu gehen. Die Schlüsselwörter für diesen Vollmond lauten also:

Farbe bekennen… Selbstfindung und Selbstverwirklichung angehen… Mut zum Außenseitertum zeigen… die Bindungsschwäche als Chance der Unabhängigkeit und Individualisierung erkennen und begrüßen… sich das Recht auf eigene Erfahrungen nehmen… sich durch eine mutige Entscheidung oder Tat eine unerträglich gewordene gesellschaftliche Rolle (sozialen Status) vom Hals schaffen… sich weigern, wenn die Bedingungen / Pflichten / Forderungen der Umwelt unerträglich werden und mit der eigenen Bestimmung, dem Recht auf Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung etc. kollidieren… Veränderung des bisherigen Status…
Überdenken mit eventueller neuer Sichtweise des Status des desozialisierten / asozialen Menschen…

Den vollständigen ARtikel findet ihr auf meiner Seite ASTRO AKTUELL


Sternengrüße
von einer etwas angeschlagenen
Sundra

Sonntag, 11. Juli 2010

11.07.2010 Neumond im Krebs mit Eklipse


11.07.2010 NEUMOND im KREBS
mit totaler Sonnenfinsternis
(südl. Pazifik, Neuseeland, südl. Südamerka)

Diese totale Sonnenfinsternis ist für 22 Monate die letzte und sie fällt zum größten Teil ins Wasser, in den südlichen Pazifik, ist z.B. von der Osterinsel und der Tonga-Insel aus zu beobachten. Nun gilt für die Astrologie der Lehrsatz WIE OBEN – SO UNTEN. Während ein Teil der Erdbewohner die letzten beiden Finsternisse der Lichter am Himmel verfolgen, werfen sie gleichzeitig auch ihre Schatten über bestimmte Zonen der Erdoberfläche.

Die oben am Himmel sichtbaren Schatten und Verfinsterungen haben auch mit dem Geschehen unten auf der Erde eine Verbindung, stehen für die psychologischen Schatten und Schattenthemen von Einzelnen, von Völkergruppen und Staaten, d.h. für ungeklärte, unbewusste Inhalte. Und jede Sonnenfinsternis wirft ihre Schatten schon um Monate voraus. Diesmal finden wir im irdischen Geschehen eine gut nachvollziehbare Entsprechung der wandernden Finsternis am Himmel: den wandernden schwarzen Ölteppich im Golf von Mexiko (entstanden durch die Tiefseebohrungen und die Explosion von Deepwater Horizon), der unsere kostbarste Lebensgrundlage bedroht, das Wasser.

Schon immer wurden Finsternisse am Himmel mit Katastrophen und großen Veränderungen auf der Erde in Verbindung gebracht. Anhand von Ereignishoroskopen (von Staats- und Städtegründungen, von Politikern, etc.) und umfassender Information können eigentlich schon im Voraus die persönlichen, staatlichen und kollektiven Betroffenheiten durch Finsternisse erkannt und entsprechende Maßnahmen, z.B. Vorbereitungen für Veränderungen und Alternativen ergriffen werden.

Finsternisse bergen aber auch positive neue Möglichkeiten in sich, wenn einmal Licht auf die dunklen Bereiche gefallen ist… wenn etwas ans Licht kommt, mit dem wir gar nicht gerechnet haben. Schließlich werden alle Geschehen hier auf der Erde – von den Klimakatastrophen bis zu Kriegen und Entdeckungen - vom Handeln des Menschen verursacht und beeinflusst. Was davon gut oder schlecht, vorübergehend oder nachhaltig und prägend war, stellt sich oft erst Jahrhunderte später heraus.

Neumond und Finsternis im Wasserzeichen KREBS

Finsternisse finden immer an Neumond oder Vollmond statt, wenn sich die Mondknoten in der Nähe dieser Konstellation befinden. Die jetzige totale Sonnenfinsternis findet am NEUMOND im Wasserzeichen KREBS statt, in der Nähe des südlichen Mondknotens. Die durch die Finsternis aktivierten Schattenthemen betreffen also global und kollektiv die WASSER-Ebene, die Gesundheit / Reinheit der Meere, der Fische und Wassertiere, sowie die Schiff-Fahrt. Persönlich betroffen sind unsere Rückzugsorte, das Heim, die Wohnung, unsere Familien, Wurzeln, Abstammung, Ahnen, die traditionelle Kultur, Themen von Fürsorge, Schutz, Ernährung und Unterstützung. Kollektiv wie persönlich ist der Archetyp der GROSSEN MUTTER angesprochen, z.B. Mutter Kirche und ihre Repräsentanten, die Stadt, das Land, die Erde, Höhlen, Meere, etc., ebenso Schattenthemen wie Fürsorge & Abhängigkeit, Machtmissbrauch von Abhängigen bzw. Anvertrauten (Kinder / Schützlinge), persönliche Besitzansprüche an Menschen. WASSER ist die elementare und tragende Lebensgrundlage aller Lebewesen, die notwendige Kraft, um alles zu ernähren, zu erhalten und in ein größeres Ganzes zu integrieren. Die Symbolik des Wassers ist umfangreich und tiefgründig:
Wasser steht für das UNBEWUSSTE, für das Wesen und die Inhalte der Psyche und allgemein für Gefühle. Das „Wasser des Lebens“ - eigentlich ein flüssiges Licht - ist Lebensquell und Lebensfluss, ein Ort des Geheimnisses, der Gefahren und der Entrückung, der tiefgründigen Wandlung, Erneuerung und Verdrängung. Es hat ungeahnte Tiefen, kann wegreißen, überfluten, reinigen, heilen, erneuern und integrieren. Die Weisheit des Wassers liegt in spiegelgleicher Erkenntnis. Wer ins Wasser steigt, geht zu sich selbst, auf den Lebensgrund, ins Ur-Wissen. Die Kraft des Wassers besteht in der Fähigkeit, als ORGANISCHES GANZES zu empfinden und zu reagieren.
Schauen wir uns den Tierkreisgrad dieses Neumonds an und nehmen das SABISCHE SYMBOL zu Hilfe, das entsprechende Bild zu diesem Tierkreisgrad.

SONNE / MOND auf 20° KREBS
Venezianische Gondolieri spielen eine Serenade.

Das Symbol spricht von einem glücklichen Erlebnis, einem Gefühl von Erfüllung und Annahme des Liebesverlangens, wenn die Stimme des vom Wasser getragenen Lebensantriebs (Gondoliere) bewirkt, dass sich die Geliebte (die „Blüte des Bewusstseins“) auf dem Balkon zeigt. Das heitere Abendständchen (lat. sereno = heiter) ist der Ausdruck einer bereits gefestigten und strukturierten Persönlichkeit, die aufgrund ihrer Verwurzelung und Zugehörigkeit in einem sozialen Gefüge (der Stadt im Meer) auch teilhat an der Ritualisierung dieses sozialen Integrationsprozesses.

Was kann / könnte dieses Symbol für den Einzelnen im Zusammenhang mit der gleichzeitigen Sonnenfinsternis und den Zeichen der Zeit – der „kardinalen Klimax“ - bedeuten?

Zuerst einmal tut es einfach gut, um dieses gefühlsschwangere glückliche Vorzeichen zu wissen – bei all den Katastrophen-Botschaften, die oft bei einer Sonnenfinsternis assoziiert werden. Wo die Seele aufgrund von Übereinstimmung und harmonischer Ergänzung klingt und schwingt, ist Musik im Spiel. Welche Freude bereitet es dem Einzelnen, wenn seine Aktionen, die auf der Grundlage von Emotionen beruhen, von der jeweiligen Gesellschaft und Kultur anerkannt werden! Man denke neben den Gondolieri auch an die Bänkelsänger des Mittelalters, die Straßenmusikanten und Leierkasten-Spieler, die bis in die Fußgängerzonen und Hinterhöfe vorgedrungen sind.

Es ist nicht jedermanns Sache oder Berufung, auf der Straße ein Lied für das Geliebte zu singen – doch gibt es viele Möglichkeiten und anerkannte Rollen in der Gesellschaft, seinen Gefühlen in aller Öffentlichkeit Ausdruck zu verleihen, eben „Farbe zu bekennen“ und für die Erfüllung seines Herzenstraums aktiv zu werden. Ich kann mich z.B. für eine karitative oder soziale Sache einsetzen, da ich mich emotional davon angesprochen fühle.
Die Zeichen der Zeit stehen auf Wandlung, Veränderung und dem Erproben von alternativen und neuen Möglichkeiten! Sich nur ständig die alten Wunden zu lecken, bringt keine Erlösung und Heilung. Für eine glückliche und erfolgreiche Veränderung auf nahezu allen Gebieten werden mutige Menschen gebraucht, die sich trauen, einfache Wege zu gehen, die sich das Glücklichsein zutrauen und der Musik ihres Herzens folgen.

Es gibt derzeit viele unzufriedene, frustrierte, unglückliche Menschen, die auf eine Besserung der Bedingungen und Verhältnisse harren, die aber die Verantwortung dafür an den Staat, die Kommunen, die Politiker oder irgendwelche Gurus, Übermütter und Überväter abgegeben haben. Es gehen jedoch auch immer mehr neue Bewusstseins-Sonnen am Morgenhimmel auf von Menschen, die zwar ebenso frustriert, verletzt, geschwächt und desillusioniert sind von der sozialen und gesellschaftlichen Struktur, jedoch die Verantwortung für das persönliche Glück und Leben wieder selbst in die Hand nehmen – vor allem vor dem Hintergrund des nachhaltigen Wohlergehens für die folgenden Generationen.

Gerade die derzeitige Konstellation von JUPITER/URANUS in den ersten Graden von WIDDER, dem feurigen kardinalen Zeichen des Anfangs, verleiht uns allen Mut mit einer gehörigen Portion Wildheit und irrationaler Verrücktheit, um das scheinbar Unmögliche zu wagen, nämlich den bestehenden oft erstarrten Lebens- und Überlebenssituationen trotz erheblicher Widerstände den Rücken zu kehren und…

ins UNGEWISSE und scheinbar UNSICHERE zu springen…
einfach… allein… oder gemeinsam mit anderen Enttäuschten…

Es sind viele, die in den LEEREN RAUM eintreten und dort ÜBEREINSTIMMUNG feststellen – ein kostbares Gut, das die vorhandenen Kräfte potenziert. Der mutige Eintritt in diesen leeren Raum ist ein SCHÖPFERISCHER AKT, der plötzlich und unmittelbar ganz neue Sichtweisen und Möglichkeiten zum Handeln freisetzt.

Unglückliche, Frustrierte, Jammernde und Gelangweilte gibt es nun wirklich genug! Wie wäre es mal mit einer glücklichen Rolle in der Gesellschaft? Jeder möge seine Lage überdenken, überprüfen und erfühlen und sich entscheiden.

Mit dieser frohen Botschaft der neuen MOND-SAAT für die Menschheit möchte ich schließen und allen, die sich angesprochen fühlen, Mut machen für einen Neuanfang mit einer GLÜCKLICHEN ROLLE in der Gesellschaft. Wir haben es in der Hand, die „Büchse der Pandora“ in den GRAL zu wandeln und mit unserer Entscheidung den nachfolgenden Generationen eine glückliche stabile Lebensgrundlage auf der Basis einer heiteren und freudigen Grundstimmung anzubieten. Indem wir für unser kleines persönliches Glück sorgen und die Verantwortung dafür übernehmen, zeigen wir anderen, wie es geht und dass es geht.

Sind wir es!

Sternengrüße von Sundra

Den vollständigen Artikel findet ihr unter ASTRO NEWS auf meiner Webseite.

Freitag, 25. Juni 2010

Der Steinbock-Vollmond mit Mondfinsternis

Sundra's Artikel zum Steinbockvollmond vom 26. Juni auf FB teilen


Liebe Sternenfreunde,
der von Astrologen geprägte Ausdruck „Kardinale Klimax“ (Quelle in „Astrologie Heute“) wird für die Phase von 2008 – 2015 verwendet, in der sich die langsam laufenden Planeten SATURN, URANUS und PLUTO in den ersten Graden der drei Kardinalzeichen Waage, Widder und Steinbock befinden und untereinander harte, d.h. schwierige, herausfordernde Aspekte bilden. Die heiße Phase dieses Sommers zeigt sich nun darin, dass ab Juni der JUPITER als 4. Planet diese kardinale Aufbruchstimmung mit anheizt und SONNE /MERKUR im Krebs und der MOND im Steinbock (Vollmond-Stellung und Mondfinsternis) das KARDINALE KREUZ vollenden.
Der Ordnung halber muss ich erwähnen, dass Saturn sich aufgrund vorheriger Rückläufigkeit noch auf den letzten beiden Graden in der Jungfrau befindet und erst am 21. Juli den kardinalen Nullpunkt in der Waage erreicht, sein Einfluss ist jedoch bereits spürbar. Somit sind die 4 kardinalen Eckpunkte des Tierkreises (Widder, Krebs, Waage, Steinbock) von insgesamt 7 Planeten besetzt und forcieren mit großer Macht und Spannung Initiation, Aufbruch, Veränderung, Erneuerung im persönlichen wie gesellschaftlichen Bereich. Bei einer Konstellation wie dieser – der Betonung und Aktivierung der kardinalen Zeichen in ihren ersten fünf Graden, vor allem durch die langsam laufenden Planeten – ist die WELT ALS GANZES betroffen, die ganze Menschheit, das globale Bewusstsein, die Energie und Weltwirtschaft mit ihren Ressourcen, das Klima, Natur und Umwelt, die gesellschaftliche Struktur etc.

Es geht jetzt wirklich ‚Schlag auf Schlag’ weiter - mit herausfordernden Krisen, Umbrüchen, Zusammenbrüchen, da die Kräfte des Alten, Verhärteten und Starren (Saturn, Mond und Pluto im Steinbock) erst gebrochen werden müssen durch Mobilisierung aller Energien – aber auch mit Erkenntnissen, Durchbrüchen, großen, mutigen und zukunftsweisenden Taten. Diese Mondfinsternis aktiviert die kardinale Höhepunkts--Konstellation schon spürbar einen Monat vor der exakten Stellung und hält von der Wirkung her auch noch bis November 2010 an. Im nächsten Monat (Juli) folgt eine Sonnenfinsternis. Die USA, besonders die Region von Mittelamerika und der Golf von Mexiko (Ölkatastrophe), fallen in den Bereich der Sichtbarkeit … ebenso China, Burma, Thailand, Malaysia, Singapur und der östliche Teil Indonesiens (Sumatra). Auch in Europa sind die Spannungskonstellationen der Mondfinsternis zu spüren. Ich verweise hier weiter an die großen Astrologieschulen /Zeitschriften und ihre Seiten im Netz. Ein weiterer Höhepunkt ist Ende Juli erreicht, wenn MARS und SATURN sich auf 1° Waage treffen und das kardinale T-Quadrat exakt wird. Es ist mit großen Machtkonflikten und unerwarteten Einbrüchen / Ereignissen zu rechnen.

Wer sich für den ganzen Artikel interessiert, lese bitte weiter auf meiner Webseite unter ASTRO AKTUELL



SonneMondundSternengrüße
Sundra

Sternengeschnupper....







...als Charakteristik für meine Artikel gefällt mir :)




Und das Sternengeschnuppere stammt aus einem Kommentar von Fachfrau Sundra, die den Sternen profund und etwas tiefgründiger zu Leibe rückt.

So biete ich heute mal ihren Artikel zum Steinbock.Vollmond an und lehne mich bezüglich Artikel schreiben genüsslich zurück :))))

http://www.sundra.eu/astro-aktuell-neu-1

Danke an Sundra!

Hasta pronto,

Ingeborg

Sonntag, 16. Mai 2010

Über Sexualität und Spiritualität….

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Huch, da fällt mir als erstes das Tohuwabohoo mit sexuellen Missbrauchsfällen in den Reihen der katholischen Kirchenväter ein, also Sexualität und ein spiritueller Weg, die sich gewaltig in der Alltagsrealität spießen und anscheinend zwei nicht vereinbare Bedürfnisse sind....

Gut, von uns „normalen“ Menschen verlangt ja niemand per Gelübde zölibatär, sprich ohne Sexualität zu leben und/oder unser Leben ausschließlich Gott zu widmen. Trotz alledem ist auch für Normalsterbliche das Thema Sexualität irgendwie mit der Wolke von vermeintlich christlichen Normen belagert, die festlegen, was da erlaubt ist und was nicht. Und ausschließlich für/mit Gott zu leben hat dadurch auch einen autoritären Charakter bekommen, weshalb die [institutionalisierte] Religion als Wegweiser für einen spirituellen Weg zunehmend verlassen wird.

Trotzdem bleiben beide ein Grundbedürfnis und die Suche nach einem erfülltem Leben geht munter weiter.


Und bevor wir hier noch erörtern, was Sexualität auf dem spirituellem Weg für einen Sinn/Zweck hat/haben könnte, tauchen wir mal in die Realität der Wissenschaft ein, die die Auslöser für eine Bereitschaft zu sexuellen Aktivitäten untersuchte. Die erste verplüffende Erkenntnis war, dass Sexualität, bzw. die Bereitschaft dazu im Kopf beginnt, lange bevor wir überhaupt bewusst merken, dass sich da etwas im Körper regt. WissenschaftlerInnen wollten auch herausfinden, ob es einen „Code“ [von äußeren Signalen???] gibt, die einen Mann oder eine Frau [unterschiedlich] „anspringen“ lassen. Und unsere Vorstellung, dass das wichtigste Signal die Attraktivität [äußere Schönheit] eines Menschen ist, die sexuell reizt, wurde wissenschaftlich zerpflückt. Puhh, entlastend bei all dem Schönheitskult, der sich entwickelt hat ;))

Der nächste Hammer der wissenschaftlichen Erkenntnisse ist, dass die Bereitschaft zu Sexualität im Prinzip die Entwicklungsstufe des Neandertalers nicht überschritten hat. Sie ist und bleibt damit die biologische Funktion der Fortpflanzung und Arterhaltung aufgrund biologischer/hormoneller Funktionen, die im Gehirn für uns unbewusst gesteuert werden. Und unter diesem Aspekt bekommt die Bereitschaft zu sexueller Aktivität eine gravierende Unterscheidung, was Mann und Frau anbelangt, bzw. da trennt sich [mal vorerst] die „Codierung“. Männer finden [unbewusst] Frauen attraktiver/sexuell anziehender, wenn sie in der fruchtbaren Phase ihres Zyklus befinden, bzw. sind Frauen offener für Sexualität in dieser Zeit. Für welchen Mann sie dann bereit sind, entscheidet SIE, null „Mitspracherecht“ für den Mann ;)))

Gleichzeitig mit dieser fruchtbaren Phase legt sie auch andere Verhaltensformen an den Tag, um ihre Offenheit zu signalisieren. Das reizt die Männer und/oder schüttet eine gehörige Portion Testosteron aus, die sich wohl auch im Anschwellen seines männlichen Geschlechtsorgans zeigt, ob es dann zum Einsatz kommt oder nicht. Also gut, da tanzt jetzt eine Schar von erregten Männern herum und was könnte nun ein [biologisches] Auswahlkriterium für die Frauen sein? Groß, stark, Kampf bereit, um sie und die Nachkommen versorgen zu können –AUWEIHA, da soll sich nichts seit Neandertalerzeiten geändert haben?

Mehr bei http://www.kup.at/kup/pdf/433.pdf

Und tauchen da nicht ein paar gravierende Fragen auf, die „zivilisierten“ Menschen dazu einfallen?

Zumindest hat heutzutage Sexualität eine gelebte Breite von Fortpflanzung bis zu Pornografie, Homosexualität, Transsexualität, Ausdruck von Liebe und/oder Lust und Vergnügen, etc., also auch eine Selbstbestimmheit des eigenen sexuellen Ausdrucks abseits von fruchtbaren Phasen/Alter, bestimmten Normen und/oder Versorgung im sozialen Sinn. Ahhhh und apropos Sinn, der ja oft den spirituellen Weg einläutet…..

Beim Kinder kriegen ist der Sinn nachvollziehbar, sag ich mal, denn Kinder geben dem Leben eine besondere Erfüllung [auch bei allen Herausforderungen].
Hat keine Kinder haben/wollen und Sex just for fun auch einen Sinn und/oder eine Erfüllung?
Macht es Sinn und/oder ist es erfüllend, dass [hauptsächlich] Männer und auch Frauen ihren sexuellen Antrieb mit Pornografie aufmöbeln und die Pornoindustrie jährlich 50 Milliarden aus diesem Verlangen umsetzt?
Macht es Sinn, dass der Vorstand einer Bank,angekettet wie ein Hund, einer Domina die High Heels abschleckt? ;)))))
Macht es Sinn, dass quasi alles an sexuellen „Spielformen“ möglich ist, in denen die Grenze zwischen lustvoll bereichernd und destruktiv [Gewalt, Missbrauch, etc.] verzerrt ist?

Hmmm, und wenn ich mich so umhöre [auch in mir selbst], dann gibt es eigentlich das tiefe Verlangen nach Beziehung, das sich nach Liebe, Geborgenheit und Angenommensein sehnt und nicht prinzipiell nach Sexualität. Also Sexualität kann ein Ergebnis davon sein und nicht das Ziel.

Und sobald die Dimension Liebe ins [sexuelle] Spiel kommt, mischt sich eine spirituelle Ebene ein, die sich genauer anschauen möchte, was da gespielt wird und/oder wozu/wobei manN/frau bereit ist mitzuspielen ;))))
So betrachtet möchten wir die Antriebsmotivation der unbewussten [biologisch sexuellen] Neandertaler Ebene in den Dienst einer bewussten Dimension stellen, die verbindet und nicht trennt, Liebe, die ein Ganzheitsgefühl und/oder Einssein vermittelt.

Na eh schon wissen, die Liebe beginnt in uns selbst, in dem wir unseren Körper wie einen [heiligen] „Tempel“ behandeln.
Hier wird nicht herum getrampelt, nämlich auf möglichen Eigenschaften von uns, die wir ablehnen.
Hier wird auch nicht herum geeilt, weil manN/frau etwas anderes wichtigeres zu tun hätte, als jetzt im Tempel zu SEIN.
Hier werden Gaben dargeboten und im Schweigen/in Ruhe Gaben empfangen.

D.h. wir müssen nirgendwo anders hingehen, bevor wir uns auf den Weg [zur Liebe] machen!!! Auf dem spirituellen Weg beginnen wir genau DA, wo wir sind. Wir nehmen das ganze gegenwärtige Sein und akzeptieren all seine Mängel [ob fehlende und/oder anstrengende Beziehung, Arbeit, Sexualität, etc.] und nehmen sie einfach mit auf den Weg. Das ist die OFFENHEIT des/der Suchenden in der spirituellen Dimension, als Reflexion auf der materiellen Ebene für eine sexuelle Offenheit, und vice versa.

Um der ganzen Offenheit eine Richtung und Stabilität zu geben, brauchen wir aber trotzdem ein Mantra, um den Geist zu zentrieren. Jede/r hat da sein eigenes individuelles Mantra/Wort, das für ihn/sie seine/ihre höchste und positivste Qualität der Motivation für alle Entscheidungen und Handlungen benennt. Somit ist es quasi unser eigenes Ideal und/oder unsere eigene „Norm“, das/die in der Beurteilung unseres Weges als Wegweiser dient. D.h. wir haben unsere eigene innere Instanz, ohne äußere Forderungen und/oder Erwartungshaltungen und/oder „Normen“ von anderen. Und die Stabilität und Richtung auf unserem Weg bekommen wir, wenn wir in den vielen Möglichkeiten, die Offenheit anbietet, zu unserem inneren Ideal/Mantra zurückkehren. Ja, oft nicht leicht!!!!

Mein Mantra ist FREUDE, aber es könnte auch jedes andere Wort sein, das eine höchste und positivste Qualität für den/die Einzelne hat. D.h. ich weiß, dass ich von meinem Weg abgekommen bin, wenn ich etwas tue, was mir nicht wirklich Freude bereitet.

Trotzdem brauchen wir auch eine ideale mentale Haltung in Bezug auf uns selbst, die Familie/das Heim, Arbeit und Freunde oder auch „Feinde“, also alles, was uns im alltäglichen Leben betrifft. Diese mentale Haltung leitet sich aus dem spirituellen Ideal/Mantra ab und ist JEDEM gegenüber einzunehmen, auch mir selbst gegenüber.
Meine Haltung ist Akzeptanz, aber es könnte genauso Verzeihen, Empathie, Freundlichkeit, etc. sein.

Ob positive oder negative Beziehung (zu was und wem auch immer) im täglichen Leben, ich kann auf diese mentale Haltung hinarbeiten, z.B. für mich, dass diese (welche auch immer) Beziehung Freude in der Akzeptanz des Menschen, der Umstände, der momentanen Situation X macht.
Das verlangt Ausdauer, Wahrhaftigkeit und Geduld….pfffff ;))) Damit können wir aber das für uns Richtige auf der physischen Ebene manifestieren, ihm eine FORM geben.

Und zur Beruhigung: spirituelle Ideale/Mantren und mentale Haltungen dürfen sich mit dem Wachstumprozess auch ändern :))))

Quelle: Edgar Cayce, Über Sexualität und Erleuchtung.

Tja, und was ist jetzt mit der Sexualität?

Fast dasselbe wie mit Auto fahren ;)))

ManN/frau fährt 100x mit 180 auf der Autobahn und es passiert nix, aber manN/frau ist sichtlich nervös vom Stress.
Und/oder es passiert etwas, was hinterher Ärger [Strafzettel] macht. Mist!
Und/oder es passiert ein echter Schaden [Unfall] und manN/frau kann nun von den vorgehabten Weg nicht fortsetzen [weil Auto kaputt oder verletzt oder vielleicht sogar tot]. Sehr blöd.

Wegweiser Mantra + mentale Haltung tauchen auf ….

ManN/frau lässt es mal bleiben mit 180 dahin zu rasen, macht auch Freude nur mit 160 zu fahren. He, wo bleibt die mentale Haltung?
ManN/frau hat auch Freude am Fahren, wenn die 130 akzeptiert werden ;) No, es wird schon :)
ManN/frau fährt freudig mit dem Zug, weil sie akzeptiert, dass auch ihr Auto ein Luftverschmutzer ist. Aha! Ja, die kleinen Dinge zählen….

„I wass net wo i hin foa, hauptsach i bin schneller dort“…. ;)))
Geduld……dann weiß manN/frau auch wo manN/frau hinfährt…auch wenn´s a Zeiterl dauert.
Ohne Geduld kein spiritueller Weg :)

It´s your choice..

Yours Ingeborg

Freitag, 14. Mai 2010

Wo begenet sich bewußtes sein?

... verstehen, erfahren, sehen der eigenen Grösse ...?


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Mit schon über 500 festen Anmeldungen zum diesjährigen "What the Bleep to we (k)now?" Kongress freut sich das METAPHYSICS Forum auf die Vernetzung

Kennenlernen mancher XING-Mitglieder mit Spezialisten aus Quantenphysik & Quantenheilung wie William Arntz, Dr. Joe Dispenza, Dr. Ruediger Dahlke, Dr. Eric Pearl, Dr. Frank Kinslow, Dr. Richard Bartlett, Dr. Dieter Broers, Lynne McTaggart vom 12.-13. Juni in Hamburg.


So werden Sie "What the Bleep do we (k)now? / The Secret / Peacefull Warrior / (R)evolution 2012" Botschafter ... hier klicken

4. internationaler Bleepkongress in Hamburg mit William Arntz, Dr. Joe Dispenza, Dr. Ruediger Dahlke, Dr. Eric Pearl, Dr. Frank Kinslow, Dr. Richard Bartlett, Dr. Dieter Broers, Lynne McTaggart





In diesem Xinne freuen wir uns auf Begegnung

Ihr/Euer
Michael Rajiv Shah

Montag, 19. April 2010

Die Natur spricht….







Es ist ganz schön was los, nicht?

Habe darüber verabsäumt, so manche Transite zu beschreiben ;)

Aber nun zahlt es sich aus!

Bleibe diesmal bei den Transiten laut Human Design, auch weil sich da grad Gravierendes geändert hat, an das wir uns zuvor schon – fast – gewöhnt hatten.

Und natürlich ist auch das Ereignis der isländischen Vulkanaschenwolke ein Schauspiel, das da ganz gut zu dem Wechsel von Uranus und den Mondknoten passt.

Uranus, der Revolutionär im Geiste von Gleichheit und Humanität, gut für jegliche Überraschungen, aber auch Garant für extravagante Sprünge hat seinen Platz im Tor der Krise verlassen. Dort befand er sich immerhin seit Juli 2008. Na gut, abgesehen davon, dass Krisen ja auch immer enorme Lernchancen in sich tragen, sind sie im „Dauerfeuer“ einfach anstrengend und machen lernmüde, oder?

Puuuhhh, sehr gut, dieser Kelch scheint nun für ein Zeiterl ausgetrunken. Aber was ist nun mit dem Tohubahoo, das mit dem Vulkanausbruch als Wolke daher zog? Davon etwas später.

Was sagt uns die Stellung der Mondknoten (nördlicher und südlicher) überhaupt, um hier ein Gespür für ihren Wechsel der Stellung zu bekommen?

Sie zeigen unsere Sichtweise und damit auch unsere Bewegungsrichtung durch das Leben an. D.h. jeder Mensch wird mit einer speziellen Sichtweise geboren und kann sich nur ihr adäquat durch das Leben bewegen. Meine Sichtweise ist z.B. aus Befreiung zu Liebe zu kommen, und so sieht alles aus, was ich sehe, denke und tue. Ich sehe, dass eine willentliche Befreiung von harter Arbeit hin zur Liebe für die Familie und/oder für eine Gemeinschaft nicht nur meine Bewegungsrichtung ist, sondern dass sie auch einen Wert für die Menschen hat.

Transite der Mondknoten geben eine zusätzliche Sichtweise zur eigenen Bewegung, um diese zu wandeln und/oder zu vervollständigen.

Also, was sehen wir da alle jetzt zusätzlich?

ManN/Frau provoziert, indem er/sie (emotional) „auf Störungssuche“ geht, um für seine/ihre Unabhängigkeit (kompromislos) zu kämpfen.

Und nicht dass da nun der Irrtum aufkommt, dass jemand bloß auf einen Egotrip geht, nein. Es ist der Druck, entgegen aller (möglichen) Vorteile, eine Wahrnehmung für die Werte und die Bestimmung des/im Lebens aufzubauen.

Also kömma schaun, was da stört und wo das Leben immer wieder an nicht tauglichen Werten und „falschen“ Bestimmungen anschrammt ;)

Ok, was hat das nun mit der Vulkanasche und/oder mit Uranus zu tun?
Wir konnten alle miterleben, was die Aschenwolke über Europa plötzlich für eine Krise im Luftverkehr auslöste (der für Überraschung sorgende Uranus war am Donnerstag, 15.4. noch im Tor der Krise). Auch die Mondknotenachse hatte sich noch nicht geändert und lenkte ihren Blickwinkel auf Ansammlung und Einfluss. Und was da an alles an Ansammlung[en] und Einfluss passierte, konnten wir mit verfolgen.

Freitags sah es dann ein wenig anders aus…die „Störungssuche“ begann, um für Unabhängigkeit –soweit möglich - der Passagiere zu kämpfen. Der zuvor krisenbehaftete Uranustransit wechselte nun in die Energie der Unschuld. Na klar, es war auch niemand schuld an dieser Aschenwolke…höhere Gewalt ;) Und als Ironie der ganzen Geschichte liegt diese Uranus.Energie nun wirklich im G.Zentrum (G für Gott), also höhere Bestimmung.

Na, möglicher Weise wird nun doch so manche/r in die Turbulenzen gekommende Reisende/r sehen wollen, was auf Dauer seine/ihre Unabhängigkeit aus emotionalen Gründen „stört“. Irgendwo (ohne Flug) festzusitzen ist ja grad nicht unabhängig. ManN/Frau kann nun auch sehen, wo das Leben von Wünschen, Sehnsüchten und möglichen Vorteilen emotional aufgeheizt wird, statt das Leben zu lieben, wie es ist (=Unschuld/Uranusqualität). Das sabische Symbol zu dieser Unranusqualität heißt:

Ein fruchtbarer Garten bei Vollmond
Na als dann, was brauchen wir uns noch groß wünschen??

Aber gut, dieser Uranus wird uns weiterhin und plötzlich Gelegenheiten von außen liefern, um unseren eigenen Spirit zu überprüfen.
Langweilig wird es jedenfalls in nächster Zeit nicht! :)))

Häppi Störungssuche wünscht herzlich,

Ingeborg